Dachsanierung: Förderungsmöglichkeiten für Ihr neues Dach

Dachsanierung Metalldach

 

Beschädigte und unschöne Dachflächen, steigende Heizkosten, kalter Dachboden: Weist das Dach Defizite auf, sei es aufgrund von Alter oder Beschädigungen, sollte schnell gehandelt und nach einem genauen Check umfassend saniert werden. Eine Dachsanierung kann jedoch vielfach mit weitreichenden Kosten verbunden sein, weswegen Hausbesitzer oft auf eine umfangreichere Erneuerung verzichten. Mit dem Einsatz der richtigen Materialien und der finanziellen Unterstützung durch Fördergelder von Staat und Land, bleiben aber selbst bei umfangreichsten Sanierungsarbeiten die Kosten für Hausbesitzer im Rahmen.

Umfassende Möglichkeiten bei einer Dachrenovierung

Auch wenn das Dach über Jahrzehnte hinweg von Beschädigungen verschont wurde und auf dem ersten Blick keine Defizite aufweist – nach spätestens 50 Jahren sollte eine Dachsanierung ernsthaft in Erwägung gezogen werden. So bleibt die Wohnqualität erhalten und die Immobilie wird weiterhin ausreichend geschützt.

Je nach Zustand der Dacheindeckung kann der Umfang der Renovierungsarbeiten sehr unterschiedlich ausfallen. Während bei geringfügigen Beschädigungen oft eine partielle Reparatur ausreicht, ist bei Altdächern in vielen Fällen eine umfangreiche Sanierung notwendig. Eine genaue Überprüfung des Ist-Zustandes gibt zudem Auskunft, ob lediglich eine Sanierung der Dachhaut erforderlich ist, thermische Verbesserungen notwendig sind, oder aufgrund starker Defizite auch der Dachstuhl saniert werden muss.

Dachrenovierung Metalldach

Förderungen bei einer thermischen Dachsanierung

Die genauen Kosten einer Dachsanierung lassen sich im Vorhinein nur schwer beziffern – selbst bei einer einfachen Erneuerung der Dachhaut ist die Spanne groß, mit mindestens 35 Euro pro Quadratmeter sollte hier aber in jedem Fall gerechnet werden. Metalldächer können dabei im Vergleich zu Tondachziegeln oder Betondachsteinen eine vielseitige und vor allem kostengünstige Alternative darstellen.


Die Höhe der Förderung und die genauen Anforderungen variieren von Bundesland zu Bundesland, daher ist es ratsam, sich über die Einzelheiten im Vorhinein genauer zu informieren. Grundvorrausetzung für eine Förderung ist in den meisten Fällen, dass die Neueindeckung des Daches eine deutliche Verbesserung des Energiehaushaltes mit sich bringt, was in der Regel bei energetischen und thermischen Sanierungsarbeiten gegeben ist. Eine Thermografie gibt Aufschluss darüber, inwieweit sich Ihr Dach thermisch sanieren lässt und ob eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz im Zuge einer Sanierung zu erwarten ist.

Beispiele für thermische Sanierungsarbeiten am Dach sind unter anderem Verbesserungen der Dämmung auf oder zwischen den Sparren, diverse Maßnahmen zur Abdichtung, oder der Umstieg von Kalt- auf Warmdach bei Niedrigenergiehäusern.

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